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FAQ

Der Fronius Wattpilot Flex ist eine fest installierte AC-Wallbox (Mode 3) zum Laden von Elektrofahrzeugen über Typ 2. Er kann Ladeleistung und Lademodus abhängig von Systemdaten (z. B. PV-Überschuss) steuern – sofern die Mess- und Systemintegration vorhanden ist.

Der zentrale Unterschied ist die Energiemessung: Der Flex Pro verfügt über einen integrierten MID-Zähler und eignet sich damit besser für kWh-basierte Nachweise, etwa im Dienstwagenkontext. Der Flex Home ist primär für den privaten Betrieb ausgelegt.

n der Regel ja: Für zuverlässiges PV-Überschussladen braucht es eine korrekte Messung am Netzanschlusspunkt (z. B. über einen geeigneten Smart Meter) und eine saubere Einbindung ins Energiemanagement. Ohne diese Basis lädt die Wallbox zwar, aber nicht „überschussgeführt“.

In Deutschland sind Wallboxen mindestens anmeldepflichtig; bei höheren Leistungen (typisch > 11 kW) kann zusätzlich eine Zustimmung/Genehmigung durch den Netzbetreiber erforderlich sein. Das sollte vor der Installation geklärt werden.

Nein. Eine Vorbereitung auf bestimmte Kommunikationsstandards ist nicht gleichbedeutend mit bidirektionalem Laden. Ob und wann konkrete bidirektionale Funktionen nutzbar sind, hängt von Produktfreigaben, Fahrzeugunterstützung und regulatorischen Rahmenbedingungen ab.

Die Umschaltung hilft, kleinere PV-Überschüsse besser zu nutzen, weil einphasiges Laden bei geringerer Mindestleistung möglich ist. Das verbessert die Eigenverbrauchsquote – vorausgesetzt, Fahrzeug und Systemkonfiguration unterstützen die gewünschte Strategie.